repaste CP

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

für Dienstleistungen der Firma Brandt, Karstedt, repaste GbR
Stand: 18.04.2019



Brandt, Karstedt, repaste GbR;
Gagernstraße 16, 60385 Frankfurt am Main;
[email protected];
steuernummer
1. Geltungsbereich

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Dienstleistungsfirma Brandt, Karstedt, repaste GbR – nachstehend Dienstleister genannt – mit seinem Vertragspartner – nachstehend Auftraggeber – genannt.
Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

2. Vertragsgegenstand und Vertragssprache

2.1 Vertragssprache ist deutsch.
2.2 Die Vertragsparteien vereinbaren die Zusammenarbeit gemäß der spezifischen, individualvertraglichen Vereinbarung. Ein Arbeitsvertrag ist von den Parteien nicht gewollt und wird nicht begründet.
2.3 Für die Abgaben der Sozialversicherung oder steuerliche Belange trägt der Dienstleister selbst Sorge und stellt den Auftraggeber von eventuellen, auftretenden Verpflichtungen frei.
2.4 Es steht dem Dienstleister frei, auch für andere Auftraggeber tätig zu werden.

3. Zustandekommen des Vertrages

3.1 Das Vertragsverhältnis für die Dienstleistungen kommt durch Erteilung eines Kundenauftrags durch den Auftraggeber (Angebot) und dessen Annahme durch den Dienstleister zustande. Der Auftraggeber ist an die Erteilung des Kundenauftrages (Angebot) bis zur Beendigung des Auftrages gebunden.
3.2 Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind zu einem separaten schriftlichen Dienstleistungsvertrag zuzuordnen, welcher den Gegenstand des Vertrages bzw. die genaue Aufgabenbezeichnung beschreibt.
3.3 Der Auftraggeber muss das 18. Lebensjahr vollendet haben.
3.4 Der Auftraggeber stimmt zu, dass er Rechnungen elektronisch erhält. Elektronische Rechnungen werden ihm per E-Mail und zusätzlich in dem Kundenkonto der Webseite, erreichbar unter „https://customer.repaste.de“, zur Verfügung gestellt. Der Dienstleister wird den Auftraggeber für jede Dienstleistung darüber informieren, ob eine elektronische Rechnung verfügbar ist. Weitere Informationen über elektronische Rechnungen erhält dieser von einem Kundenberater.
3.5 Der Auftraggeber ist verpflichtet, in seinem Profil und sonstigen Bereichen des Portals keine absichtlichen oder betrügerischen Falschangaben zu machen. Solche Angaben können zivilrechtliche Schritte nach sich ziehen. Der Dienstleister behält sich darüber hinaus das Recht vor, in einem solchen Fall das bestehende Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung aufzulösen.
3.6 Der Dienstleister ist berechtigt, dritte Dienstleister und Erfüllungsgehilfen mit der Erbringung von Teilen des ganzen Leistungsspektrums zu beauftragen.
3.7 Der Dienstleister ist berechtigt, die verwendete Internet-Infrastruktur und mit der Durchführung beauftragter Dienstleister und Erfüllungsgehilfen, jederzeit ohne gesonderte Mitteilung zu wechseln, insofern für den Auftraggeber hierdurch keine Nachteile entstehen.

4. Vertragsdauer und Kündigung

4.1 Der Vertrag beginnt mit Abschluss des Dienstleistungsvertrages und endet bei Beendigung der Leistungsvereinbarung, insofern nicht anders im Dienstleistungsvertrag geregelt.
4.2 Der Vertrag ist bindend.
4.3 Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit begründet fristlos kündigen, verpflichtet sich jedoch einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt der Kündigung, des Vertrags, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entsprich.
4.4 Eine fristlose Kündigung seitens des Dienstleisters aus wichtigem Grunde ist möglich. Ein wichtiger Grund liegt beispielsweise vor, wenn

a) der Auftraggeber auf zwei Aufforderungen zur Zahlung seiner Rechnungen, in einem Zeitraum von einem Monat, nicht reagiert hat.
b) der Auftraggeber nach Abschluss des Vertrages in Vermögensverfall gerät (Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz), es sei denn, es wurde bereits ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt

4.5 Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses behält sich der Dienstleister vor sämtliche Daten des Nutzers auf unbestimmte Zeit zu speichern, seiden dieser beantragt manuell die Löschung dieser.

5. Leistungsumfang, Pflichten der Vertragspartner

5.1 Die vom Dienstleister und Auftraggeber zu erbringenden Leistungen sind detailliert im Dienstleistungsvertrag aufgelistet.
5.2 Der Dienstleister wird den Auftraggeber in periodischen Abständen über das Ergebnis seiner Tätigkeit in Kenntnis setzen. Die Vertragspartner können im Vertrag einen Zeitplan für die Leistungserbringung und einen geplanten Endtermin für die Beendigung von Dienstleistungen vereinbaren.
5.3 Ist dem Dienstleister die vertraglich geschuldete Erbringung eines Auftrags tatsächlich nicht möglich, so hat dieser den Auftraggeber unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.
5.4 Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger prüfen, ob und zu welchen Bedingungen die Änderung durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich in Textform mitteilen und gegebenenfalls begründen. Erfordert ein Änderungsantrag des Auftraggebers eine umfangreiche Überprüfung, kann der Überprüfungsaufwand hierfür vom Dienstleister bei vorheriger Ankündigung berechnet werden, sofern der Auftraggeber dennoch auf der Überprüfung des Änderungsantrages besteht.
Ggf. werden die für eine Überprüfung und/oder eine Änderung erforderlichen vertraglichen Anpassungen der vereinbarten Bedingungen und Leistungen in einer Änderungsvereinbarung schriftlich festgelegt und kommen entsprechend diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande.
5.5 Der Auftraggeber ist verpflichtet, von dem Dienstleister erhaltene Passwörter und Zungangsdaten streng geheim zu halten und dem Dienstleister unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten das Passwort bekannt ist. Sollte infolge Verschuldens des Kunden Dritte durch Missbrauch der Passwörter Leistungen von dem Dienstleister nutzen, haftet der Kunde gegenüber dem Dienstleister.

6. Nutzung der Server und Domainangebote

6.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, ohne ausdrückliches Einverständnis des jeweiligen Empfängers keine E-Mails, die Werbung enthalten, zu versenden oder versenden zu lassen. Dies gilt insbesondere für Massenversendungen („Spamming“). Verletzt der Kunde die vorgenannte Pflicht, kann der Dienstleister den Vertrag unverzüglich beenden.
6.2 Der Auftraggeber ist für die Einhaltung aller Rechtsvorschriften für die in Anspruch genommene Dienstleistung seiner gemieteten Serverdienste, selbst verantwortlich. Er haftet für eventuelle Rechtsverstöße.
6.3 Der Auftraggeber ist verpflichtet, seine Internetpräsenz so zu gestalten, dass eine übermäßige Belastung des bereitgestellten Severs vermieden wird. Dazu zählen z.B. Skripte, Programme und Dauerstreaming, die eine hohe Rechenleistung und/oder Bandbreite erfordern oder überdurchschnittlich viel Arbeitsspeicher belegen.
6.4 Der Dienstleister ist berechtigt, Seiten, die den obigen Anforderungen nicht gerecht werden, vom Zugriff durch den Auftraggeber oder durch Dritte auszuschließen. Der Auftraggeber wird bei solch einer Maßnahme unverzüglich vom Dienstleister informiert.
6.5 Der Auftraggeber gewährleistet, dass seine Domains und die darunter abrufbaren Inhalte nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder die guten Sitten verstoßen und keine Rechte Dritter verletzen. Das betrifft insbesondere die rechtlichen Regelungen zur Anbieterkennung, Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- und sonstige Schutzrechte, Fernabsatzrecht, Wettbewerbsrecht, Strafrecht und Datenschutzrecht.
6.6 Der Dienstleister ist nicht verpflichtet, die Domains des Auftraggebers und die darunter abrufbaren Inhalte auf eventuelle Rechtsverstöße zu prüfen. Nach dem Erkennen von Rechtsverstößen oder von unzulässigen Inhalten ist der Dienstleister berechtigt, die Inhalte zu sperren und die betreffende Domain unerreichbar zu machen. Der Auftraggeber wird bei solchen Maßnahmen unverzüglich informiert.
6.7 Der Auftraggeber stellt den Dienstleiter von allen Ansprüchen, die aus einem von Ihm zu vertretenen Verstoß gegen die obigen Pflichten entstehen, frei. Das betrifft auch die notwendigen Kosten für Rechtsverteidigung des Dienstleisters einschließlich sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten.
6.8 Der Auftraggeber hat selbst für die Sicherung aller seiner daten Sorge zu tragen.
6.9 Der Auftraggeber hat Sicherungskopien von allen Daten, die er auf die Server des Dienstleisters überspielt, auf gesonderten Datenträgern selbst zu erstellen. Der Dienstleister ist für die Erstellung von Datensicherungskopien nicht verantwortlich. Im Falle eines Datenverlustes wird der Auftraggeber die betreffenden Datenbestände nochmals unentgeltlich auf die Server des Dienstleisters übertragen.
6.10 Serverdienste können zeitweiligen Beschränkungen unterliegen, wenn sich technische Störungen wie z.B. Unterbrechung der Telekommunikation, Stromversorgung, Hard- und Softwarefehlern ergeben. Für Ausfälle während der zeitweiligen Beschränkung, wie in oben beschrieben, übernimmt der Dienstleister keine Haftung.
6.11 Der Dienstleister ist für die Datensicherungskopien nicht verantwortlich. Entsprechend des vorstehenden Absatzes (6.10) sollten Daten nicht nur beim Dienstleister gesichert sein.
6.12 Der Auftraggeber wird darauf achten, dass das vereinbarte Datentransfervolumen (Traffic) nicht überschritten wird. Soweit nichts anderes vereinbart ist, ist bei „unlimited“ ein Traffic von 250 GB zulässig. Der Traffic ist „Fair Use“ zu behandeln.
6.13 Erteilt der Auftraggeber bei Vertragsbeendigung keine klare Weisung zur Löschung oder Transfer einer Domain, ist der Dienstleister berechtigt die Domain nach Ablauf an die zuständige Vergabestelle zurückzugeben oder löschen zu lassen. Gleiches gilt, wenn keine Zahlung, geregelt im Dienstleistungsvertrag, erfolgt.
6.14 Bei der Nutzung unsers Hosting Angebots ist ebenfalls auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von hosting-core.de zu achten, dessen Dienstleistungen wir resellen. Wir verweisen insbesondere auf §3 Domainverwaltung der AGB, welche der Auftraggeber unter folgendem Link erreichn kann: https://hosting-core.de/agb

7. Preise und Zahlungsbedingungen

7.1 Abonnement

a) Ein Abonnement entsteht, wenn die zu Zahlende Vergütung im Dienstleistungsvertrag nicht als "einmalig" deklariert ist.
b) Ein Abonnement verlängert sich um den jeweils gebuchten Zeitraum automatisch, soweit dieses nicht per Telefon, E-Mail oder Brief gekündigt wird.
c) Abonnements haben eine Kündigungsfrist von 7 Kalendertagen.
d) Mit Kündigung des Abonnements wird automatisch, nach ablauf der noch bezahlten Zeitspanne(des Abonnierten zeitraums), der zugehörige Dienstleistungsvertrag gekündigt.
e) Die Zahlung der Vergütung des Abonnements ist nach Ablauf der vorrig bezahlten Zeitspanne(des Abonnierten zeitraums) mit erhalt der Rechnung fällig, welche im Dienstleistungsvertrag definiert ist.

7.2 Angegebene Schätzpreise für Dienstleistungen, insbesondere in Kostenvoranschlägen sind unverbindlich. Die einer Schätzung zugrundeliegenden Mengenansätze beruhen auf einer nach bestem Wissen durchgeführten Bewertung des Leistungsumfangs.
7.3 Die Umsatzsteuer wird mit dem zur Zeit der Leistung geltenden Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt.
7.4 Rechnungen sind bei Erhalt ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist der Dienstleister berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen. Die Verzugszinsen betragen 2 % p.M. über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Basiszinssatz.
7.5 Dem Besteller ist nicht gestattet die Dienstleistung durch das Senden von Bargeld oder Schecks zu bezahlen.
7.6 Die Abwicklung kann über folgende Zahlungsmittel erfolgen:

- Paypal
- Kreditkarte

Andere Zahlungsarten können jederzeit vom Dienstleister ausgeschlossen werden.

8. Haftung

8.1 Der Dienstleister haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Dienstleister in demselben Umfang.
8.2 Die Regelung des vorstehenden Absatzes (8.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

9. Gerichtsstand

Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht.
Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz.

10. Eigentumsvorbehalt

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung das Eigentum des Dienstleisters.

11. Gewährleistung und Garantien

11.1 Soweit nicht nachstehend ausdrücklich anders vereinbart, gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.
11.2 Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt bei gebrauchten Sachen ein Jahr ab Ablieferung der Ware.
11.3 Ist die gelieferte Sache mangelhaft, leistet der Dienstleister zunächst nach dessen Wahl Gewähr durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder durch Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung).
11.4 Die vorstehenden Einschränkungen und Fristverkürzungen gelten nicht für Ansprüche aufgrund von Schäden, die durch den Dienstleister, dessen gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden:

- bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit
- bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung sowie Arglist
- bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflichten)
- im Rahmen eines Garantieversprechens, soweit vereinbart
- soweit der Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes eröffnet ist.

11.5 Informationen zu gegebenenfalls geltenden zusätzlichen Garantien und deren genaue Bedingungen findet der Auftraggeber jeweils auf dem Dienstleistungsvertrag.
11.6 Der Auftraggeber kann den Kundendienst des Dienstleisters werktags von 14:00 bis 22:00 Uhr per Email unter [email protected] erreichen. Der Auftraggeber kann sich auch direkt während dieser Zeiten, insofern vorhanden, an seinen bereits zugeordneten Kundenberater wenden, indem er die von diesem bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten nutzen.

12. Datenschutz

12.1 Der Dienstleister weist darauf hin, dass die Übertragung von Daten im Internet (z. B. per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Demnach kann ein fehlerfreier und störungsfreier Schutz der Daten Dritter nicht vollständig gewährleistet werden. Diesbezüglich ist die Haftung des Dienstleisters ausgeschlossen.
12.2 Der Dienstleister weist ausdrücklich darauf hin, dass personenbezogene Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Der Dienstleister ist nur berechtigt, personenbezogene notwendige Daten für die vom Kunden gewünschte Leistungserbringung, weiterzugeben.
12.3 Weitere Angaben zum Datenschutz sind im Auftragsverarbeitungsvertrag laut DS-GVO, welcher sich in den Anlagen des Dienstleistungsvertrages befindet und in einer separaten Datenschutzerklärung zu finden, welche unter dem folgenden Link erreichbar ist: https://repaste.de/datenschutz

13. Salvatorische Klausel und Schlussbestimmungen

13.1 Nichtigkeit oder Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berühren die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Sie haben nicht die Nichtigkeit oder Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Die unwirksamen oder nichtigen Bestimmungen sind so umzudeuten, dass der mit ihnen beabsichtigte wirtschaftliche Zweck erreicht wird. Ist eine Umdeutung nicht möglich, sind die Vertragsschließenden verpflichtet, eine Vereinbarung zu treffen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder nichtigen Bestimmung möglichst nahe kommt.
13.2 Der Dienstleister behält sich das Recht vor, Änderungen an dessen Webseite, Regelwerken, Bedingungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit vorzunehmen. Auf dem Dienstleistungsvertrag findet der Auftraggeber jeweils die Verkaufsbedingungen, Vertragsbedingungen und AGB Anwendung, die zu dem Zeitpunkt seiner Bestellung in Kraft sind, es sei denn eine Änderung an diesen Bedingungen ist gesetzlich oder auf behördliche Anordnung erforderlich (in diesem Fall finden sie auch auf Bestellungen Anwendung, die Sie zuvor getätigt haben).

a) Bei Änderungen kontaktiert der Dienstleister den Auftraggeber mit einem Vorlauf von einer Woche unter den von ihm bereitgestellten elektronischen Kontaktdaten.

Anlagen

Die Anlagen, wie den Dienstleistungsvertrag oder den Auftragsverarbeitungsvertrag, findet der Auftraggeber bei den Ihm überreichten Unterlagen.

Widerrufsbelehrung

Der Auftraggeber haben ein vierzehntägiges Widerrufsrecht.

Widerrufsrecht

Der Auftraggeber hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Auftraggeber dem Dienstleister (der Brandt, Karstedt, repaste GbR, Gagernstraße 16, 60385 Frankfurt am Main, Deutschland, [email protected], Telefon: +49 15731626185) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über den Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Er kann dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Auftraggeber die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn der Auftraggeber diesen Vertrag widerruft, hat der Dienstleister ihm alle Zahlungen, die er von ihm erhalten hat, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass dieser eine andere Art der Lieferung als die vom Dienstleister angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt hat), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags beim Dienstleister eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwendet der Dienstleister dasselbe Zahlungsmittel, das der Auftraggeber bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit diesem wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden ihm wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Der Dienstleister kann die Rückzahlung verweigern, bis er die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis der Auftraggeber den Nachweis erbracht hat, dass dieser die Waren zurückgesandt hat, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Der Auftraggeber hat die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem dieser dem Dienstleister über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an diesen zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn er die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Der Auftraggeber trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Er muss für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

Hat der Auftraggeber ausdrücklich verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat dieser dem Dienstleister einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem er diesen von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterricht hat, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entsprich

Das Widerrufsrecht besteht nicht bei den folgenden Verträgen:
- Die Registrierung und Verwaltung von Domains

Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Dienstleister die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Auftraggeber dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Dienstleister verlieren.

Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag, wenn der Dienstleister mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Auftraggeber ausdrücklich zugestimmt hat, dass dieser mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags seine Widerrufsrecht verliert.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn der Auftraggeber den Vertrag widerrufen will, ist dieses Formular dafür vorgesehen und für den Wiederruf zu verwenden.)

– An Brandt, Karstedt, repaste GbR; Gagernstraße 16, 60385 Frankfurt am Main, Deutschland; [email protected]

– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

– Bestellt am (*)/erhalten am (*)

– Name des/der Auftraggeber(s)

– Anschrift des/der Auftraggeber(s)

– Unterschrift des/der Auftraggeber(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

– Datum

(*) Unzutreffendes streichen.

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